Uergelbaufirma

Uergelbaufirma Eisenbarth

vu Passau

Seit 1945 befindet sich das Unternehmen Orgelbau Eisenbarth in der traditionsreichen bayerischen Bischofsstadt Passau und avancierte nach den zunächst bescheidenen Gründerjahren der unmittelbaren Nachkriegszeit, mit kaum mehr als einem halben Dutzend Mitarbeitern, unter ihrem Firmengründer Ludwig Eisenbarth (* 1909 in Oettingen +1992 in Passau) zu einer der überregional profilierten und heute führenden Orgelbauwerkstätten in Bayern mit 22 MitarbeiterInnen.

Daran war maßgeblich Wolfgang Eisenbarth beteiligt, der 1987 auch die kaufmännische Leitung übernahm, während Hermine Eisenbarth bis heute das Sekretariat des traditionsverbundenen Familienbetriebs betreut.

Wolfgang Eisenbarth versucht namentlich italienische und französische Elemente des Orgelbaus zu einer glaubwürdigen Synthese zu vereinen und bleibt damit auch in der kulturell und ästhetisch mehrdeutigen Gegenwart ganz bewusst süddeutscher Orgelbauer. Die deutlich italienisch inspirierten Orgeln des Passauer Doms (Epistelorgel, Andreaskapelle), sowie im Zisterzienserinnen-Kloster Thyrnau oder die im französisch-symphonischen Stil konzipierten Opera in Wien, Simbach und Wiltz, Luxemburg, aus dem Haus Eisenbarth dokumentieren den Inbegriff der Impulse und Erkenntnisse aus unterschiedlichen Orgelbauschulen jener europäischen Nachbarländer, die Wolfgang Eisenbarth anlässlich zahlreicher Studienreisen an den Originalinstrumenten selbst sammeln konnte.

 

Außerdem zählen natürlich regelmäßige Restaurierungsprojekte, oft wertvoller historischer Instrumente, vornehmlich im südöstlichen Teil Bayerns, zum orgelbaulichen Tätigkeitsprofil der Werkstatt. Beispiele dazu sind im "Register" Restaurierungen zu finden.

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